Die Sonnencon #11 liegt hinter mir. Es ist mein vierter Besuch gewesen. Vier Jahre habe ich gebraucht, um einen ganz simplen Life-Hack zu lernen, der eigentlich selbstverständlich sein sollte. Aber dazu später mehr.
Ich hangle mich mal wieder am Fazit der letzten Con entlang wie an einer Checkliste:
- „Die Sonnencon 2025 war gut,“
- Sonnencon 2026: check
- „der Umgang mit Spielleiter*innen ist vorbildlich,“
- Sonnencon 2026: Jawohl. Auch wenn es außer einem 5 €-Verzehr-Gutschein diesmal kein extra Goodie gab. Nicht mal die traditionelle Flieger-Schokolade war dabei, die ich immer verschenkte. (Sorry Nadja, du gehst dieses Jahr leer aus)
- „die Preise sind unschlagbar,“
- Sonnencon 2026: Jawohl. Die Eintrittspreise sind 1 € teurer geworden, glaube ich. Aber die Sonnencon ist immer noch eine Veranstaltung für schmale Geldbeutel.
- „jeder Spielrunde ihren eigenen Raum zu geben, ist äußerst luxuriös für eine Con,“
- Sonnencon 2026: Klar! Und ich weiß das jedes Jahr mehr zu schätzen.
- „beim Essen gibt’s Fortschritte, aber da geht noch was,“
- Sonnencon 2026: Darüber reden wir gleich noch!
- „ich wünsche mir sehr, mehr Spielrunden für maximal vier Spieler*innen zu sehen.“
- Sonnencon 2026: Darüber auch!
Komplett ausgelastet
Die Sonnencon organisiert sich immer in feste Blöcke, in denen die Spielrunden angeboten werden. Samstags gibts zwei Blöcke, unterbrochen von einer Pause, in der ein Nerdquizz stattfindet. Sonntag gibts den dritten und letzten Block. Jeder Block hat Platz für 17 Spielrunden. Insgesamt können auf der Sonnencon also 51 Spielrunden stattfinden.
Zum zweiten Mal in Folge waren alle Blöcke komplett voll; die maximale Anzahl an Spielrunden wurde auch dieses Jahr wieder erreicht.
Wachstum wäre nur möglich, wenn man auf umliegende Gebäude ausweicht. Nagut, oder wenn man mehr als eine Spielrunde pro Klassenzimmer zuließe… Aber dann müsste ich halt randalieren.
Wenn die Sonnencon weiterhin spielrundentechnisch voll belegt ist, dann frage ich mich, ob ich eine Sache neu bewerten muss. Nämlich meine Einstellung zur
Spielrundengröße
Ich meckere seit Jahren darüber, dass mir die Spielrunden auf der Sonnencon zu groß sind. Die meisten Runden sind für 5-6 Spielende.
6 Spielende + SL – du übernimmst dich in den allermeisten Fällen, wenn du dir das zutraust. Klar bekommst du hinterher das Feedback, dass alle Spaß hatten, denn die meisten Menschen sind zu höflich, sich bei fremden Menschen ungefragt zu beschweren. Und diejenigen, die dir begeistert sagen, wieviel Spaß sie hatten, sind vermutlich die beiden Spielenden, die das ganze Spotlight gehamstert haben, während der Rest sich gelangweilt hat.
…wie du siehst hab ich ne starke Meinung zu dem Thema.
Die Konsequenz daraus ist denkbar einfach: Ich melde mich halt nicht für Runden mit 5+ Spieler*innen an; wenn ich spielleite, lasse ich nur maximal vier zu.
Wenn du dich als SL gerne überschätzen möchtest, oder wenn du als Spielende*r Bock hast, ins offene Messer zu laufen, dann ist das ja zum Glück nicht mein Problem – muss ich mich also nicht aufregen.
Der einzige Punkt, an dem ich mich aufregen muss, ist, wenn eine Runde für 4 Spielende ausgeschrieben ist, und die SL dann noch 2 Freund*innen mitbringt. Das ist mir auf Cons schon mehrfach passiert. Halte ich für schlechte Manieren. Tu sowas bitte nicht. Deine angemeldeten Spielenden haben dir nur Konsens gegeben für die Spielrundengröße, die du ausgeschrieben hast, nicht für mehr!
(Lass mir nen Kommentar da, wenn dich ein ganzer Artikel zur Spieletikette interessieren würde, ja?)
Warum reite ich schon wieder auf dem Thema rum?
Weil es wie eine einfache Lösung aussieht: Wenn du an der Spielrundenzahl nichts mehr drehen kannst, dann schraube die Zahl der freien Plätze für Mitspielende nach oben.
Ich kann dagegen nicht mal was sagen. Wenn jede Runde 5-8 Spielende zuließe, dann könnten auch mehr Menschen mitspielen. Viele davon würden vermutlich danach nie wieder irgendwo mitspielen, und ich müsste leider draußen bleiben, wie ein einsamer Hund vorm Supermarkt, aber es würde das Problem trotzdem erst mal beheben. Daher… uff, das fällt mir schwer… also, folgendes… weil ich das Problem verstehe, werde ich ab sofort aufhören, mich über zu große Spielrunden auf der Sonnencon zu beschweren.
Ich habe da aber noch einen anderen Appell an die Spielleitungen der nächsten Sonnencons: Denk mal drüber nach, ob es noch angemessen ist, mehr als eine Runde anzumelden, und damit anderen SLs die Möglichkeit zu nehmen, auch was anzubieten. Das würde sicherlich auch die Vielfalt der Spielsysteme etwas erhöhen. Denn diesmal war’s schon wirklich sehr, sehr Trad-Game-lastig.
Okay, anderes Thema. Es ist
Grillzeit!
Etwas, zu dem ich genau so eine starke Meinung habe, wie zu großen Spielrunden, sind diese mehligen Burger-Brötchen. Du weißt genau, welche ich meine. Die Standard-Dinger aus dem Supermarkt mit Sesam drauf. Die krümeligen Mistdinger, die so schmecken, als hättest du die Staubschicht von meinem DSA-Regal runtergeleckt.
Seit der Sonnencon 2023 beschwere ich mich darüber, dass diese Brötchen ungetoastet serviert werden.
Dieses Jahr habe ich einfach den Grillmeister gebeten, das Brötchen kurz auf den Rost zu legen.
Direkt danach wunderte ich mich erst mal, wieso ich mehrere Jahre gebraucht habe, bis ich diesen ganz einfachen „Life-Hack“ des menschlichen Miteinanders anwendete. Auf die Idee kam ich vorher nicht mal.
Florian, manchmal frag ich mich bei dir echt…
Egal, jedenfalls: Nachdem ich das Brett vorm Kopf abmontiert hatte, konnte ich auch sehen, dass das Grillangebot insgesamt gewachsen ist. Vor allem gab es einen zweiten Grill extra für Vegetarisches. Das freut mich.
Sonnencon-Samstag: Spielrunden
Auch dieses Jahr besuchte ich die Sonnencon nur am Samstag. Einerseits fand ich am Sonntag keine Runde, die mich ansprach. Andererseits freute ich mich über einen verregneten Sonntag auf der Couch.
Mein Con-Samstag ging jedenfalls los mit
Outgunned: Casino Fatal
Outgunned ist ein cineastisches Action-Rollenspiel, das ich irgendwo zwischen „Trad-Game mit Erzählrollenspiel-Mechaniken“ und „reines Erzählrollenspiel“ einordne.
Wir – vier Spieler*innen und ein Regisseur – erzählten gemeinsam einen Actionfilm im Stil von Casino Royal. Das war launig und stimmungsvoll. So kann man seinen Samstag-Vormittag starten.
Das war Popcorn-Unterhaltung der Sonderklasse, sodass ich mir zwischendurch überlegte, ob Outgunned meine Rollenspielbibliothek bereichern würde. Ich kam zu einem Fazit, bei dem passionierte Erzählrollenspieler*innen wie im Chor mit einstimmen werden: „Das Spiel wäre besser, wenn es PbtA wäre!“
Grund dafür ist, dass „Failing Foward“ bei Outgunned zwar ein erwünschtes Spielprinzip ist, dieses aber nicht durch Spielmechaniken erzwungen wird. Ich nehme an, im Regelwerk wird irgendwo stehen: „Fehlschläge sollten die Story vorantreiben“. Eine Mechanik, die automatisch dafür sorgt, kam in unserem Spiel aber nicht vor. Das machen Erzählrollenspiele aus der PbtA-Ecke anders. Da kommt man ums Vorwärtsstolpern nicht herum.
Für einen unterhaltsamen Start in den Tag ist Outgunned auf jeden Fall gut genug.
Der Spielleiter ließ mir meine wilden Ideen durchgehen, und ich hatte viel Spaß dabei, eine kettenrauchende Agentin, die aus dem Vorruhestand zurückgekehrt war, und sich ständig über die heutigen Zustände beschwerte, zu spielen.
Shadowdark: The Sinister Secret of Peacock Point
Abends leitete ich mal wieder Shadowdark.
Etwas, das ich an der Sonnencon mag: Die Blöcke für Spielrunden sind 5 Stunden lang.
In meinen privaten Runden, vor allem unter der Woche, spielen wir maximal vier Stunden. Eher weniger. Das stellt mich oft vor ein Problem. Denn es gibt nur wenige Spiele / Abenteuer / Module, die man in unter vier Stunden fertig bekommt.
Gehts dir oft auch so? Dann habe ich eine Leseempfehlung für dich: Einige gute Module aus dem OSR-Bereich, die sich für 4h-Sessions eignen, sammelte ich in Die besten kostenlosen OSR-Dungeons für einen One-Shot.
Auf der Sonnencon konnte ich mal so richtig auf die Kacke hauen, und einen großen Dungeon mit 25 Räumen auftischen: The Sinister Secret of Peacock Point aus der Anthologie Wyvern Songs. Das kommt aus der Feder von Brad Kerr. Der ist einerseits bekannt aus dem Podcast Between Two Cairns, vor allem aber aus seinem großartigen Dungeon: The Temple of 1000 Swords.
Auch in Peacock Point geht es für Kerr’s Verhältnisse gewohnt „weird & whimsical“ zu. Auftraggeber war „Red Robbie, an elderly and exhausted wizard“, der von der „Apple Bottom Gang“ ausgeraubt wurde, und nun seine gestohlene Musik-Box zurückverlangt.
Im Versteck der Diebe angekommen, ist alles anders als geahnt, und die SCs werden von einer armlosen Mumie durch die Räume gejagt.
Jedenfalls ist das die Idee. In der Praxis trat die Mumie nie auf. Das hat zwei Gründe:
- Die Spieler*innen waren äußerst vorsichtig, beachteten all meine Warnsignale, mit denen ich Gefahren ankündigte, und schmiedeten kluge Pläne,
- ich würfelte nicht ein verdammtes Zufallsereignis.
Shadowdark wird in Runden gespielt. „Always on initiative“, wird das hier genannt. Und alle X-Runden würfelt die Spielleitung, ob es zu einer Zufallsbegegnung kommt. Das ist jeweils eine 1-in-6 Chance.
Das Regelwerk schlägt vor, die Häufigkeit dieser Würfe davon abhängig zu machen, wie gefährlich ein Dungeon ist.
- Unsafe. Check every 3 rounds.
- Risky. Check every 2 rounds.
- Deadly. Check every round.
The Sinister Secret of Peacock Point wurde nicht für Shadowdark geschrieben, sondern für OSE. Es gibt vor, jede Runde zu würfeln. Der Dungeon wird damit für Shadowdark-Verhältnisse „deadly“.
Daran habe ich mich gehalten. Ich würfelte jede Runde. Und es kam nicht zu einem einzigen verdammten Zufallsereignis!!
Du fragst dich jetzt vielleicht: Wenn dich das ärgert, wieso hast du dann nicht einfach mal auf die Regeln gepfiffen, anstatt dich sklavisch daran zu halten?
Die Antwort ist: Ich mag das so. Ich möchte manchmal, dass die Würfel die Geschichte schreiben. Das macht für mich einen Teil des Spaßes aus, den ich als Spielleitung habe.
Diesen „tödlichen“ Dungeon verließen jedenfalls alle SCs lebend, und ohne auch nur einen einzigen Kampf miterlebt zu haben. (Aber auch, ohne das Fahrrad gefunden zu haben. Seltsam? Aber so steht es geschrieben.)
Ich kann Dungeon-Liebhaber*innen The Sinister Secret of Peacock Point wärmstens empfehlen. Es macht Spaß zu spielen, und zu leiten. Ich hoffe, der Rest der Anthologie ist genau so gut. Aber! Im direkten Vergleich gefällt mir The Temple of 1000 Swords tausend mal besser. Da gibt es interessantere NSCs, und Enten mit Bauchnäbeln.
Sonnencon-Sonntag Couch-Sonntag: Leseempfehlungen
Sonntag schmökerte ich dann ganz gemütlich in zwei Rollenspiel-Produkten, die mir als Rezensionsexemplar vorliegen. Leider wird es bei beiden noch dauern, bis ich sie spiele. Und die Erfahrung lehrte mich, nichts zu rezensieren, das nicht auf meinem Spieltisch landete.
Aber ich nutze den freien Platz, um dir schon mal den Mund wässrig zu machen:
Rhôn – Ein schwarzhumoriges Grimdark-Folkhorror-Rollenspiel
Rhôn ist die deutsche Antwort auf Mörk Borg.
Nein, es ist nicht Artpunk. Aber es hat eine ähnliche Mischung aus Grimdark und Augenzwinkern, und es ist ein regelleichtes OSR-Spiel.
Rhôn ist allerdings kein Borg-Hack. Es kommt aus der Designfamilie Into the Odd, zu der auch Liminal Horror und Cairn gehören. Cairn ist von Yochai Gal, der ebenfalls im Podcast Between Two Cairns zu hören ist, und so wird ein Schuh draus, und es ist deshalb überhaupt nicht seltsam, in einem Sonnnencon-Artikel über ein Spiel zu schwadronieren, das dort gar nicht gespielt wurde.
Warum eigentlich nicht?, fragst du dich jetzt bestimmt. Ich hätte doch die Gelegenheit nutzen und das da anbieten können.
Die Sache ist: Ich habe Grimdark gerade komplett über. In den letzten zwei Jahren spielte ich davon sehr, sehr viel. Jetzt möschte isch das nischt.
Rhôn hat es auf jeden Fall verdient, von mir mit Begeisterung gespielt zu werden. Bis die wiederkommt, schaue ich mir erst mal das nächste Rezensionsexemplar an, und das ist
Der lange Weg aus der Dunkelheit
Ein OSR-Modul, das in Deutschland während des Dreißigjährigen Kriegs spielt: Der lange Weg aus der Dunkelheit ist ein düsteres – will sagen: grimdarkes – Horror-Abenteuer in den Ruinenstätten der alten Römer. Es tickt alle Boxen von 2025er-Florian, bis auf eine: Es ist zu lang für einen 4h-Oneshot.
Ich weiß noch nicht, wann mich Lust und Zeit darauf packen, aber ich kann allein vom Lesen schon sagen: Sobald es soweit ist, werde ich damit unverschämt viel Spaß haben.
Fazit
Hey, dies ist ja immer noch ein Sonnencon-Artikel. Also zurück zum Thema!
Damit ich auch für die Sonnencon 2027 wieder eine Checkliste habe, hier nochmal zusammengefasst:
- Die Sonnencon 2026 war gut,
- ich fühlte mich als Spielleitung gewertschätzt, auch wenn es „nur noch“ einen 5 € Verzehrgutschein gab,
- dafür erhielten alle Besucher*innen wie immer Goodies: Einen Sonnencon-Jutebeutel, einen Bleistift, und diesmal auch einen sehr schönen Schreibblock. Das ist wirklich nützlich, denn du glaubst nicht, wieviele Menschen ohne Schreibmaterialien auf Cons gehen,
- die Preise sind gestiegen, aber immer noch unschlagbar,
- jeder Spielrunde ihren eigenen Raum zu geben, ist äußerst luxuriös für eine Con,
- beim Essen habe ich keine Verbesserungsvorschläge mehr, seit ich gelernt habe, dass die Leute am Grill Menschen sind, mit denen man sprechen kann -_-,
- die Sonnencon ist at capacity, was erfreulich ist, aber auch Nachteile bringt, vor allem den, dass ich
- …nicht mehr über zu große Gruppen meckern werde…
- …mir gleichzeitig aber ein bisschen Sorgen mache, ob ich nächstes Jahr genug Runden finden werde, die meine Bedürfnisse erfüllen.
Wenn du meine nächsten Con-Berichte nicht verpassen möchtest: Abonniere doch meinen Newsletter. Verrate mir aber vorher gerne noch, welche Cons du dieses Jahr noch besuchst, und in welchem Buch du an einem regnerischen Sonntag auf der Couch schmökerst.





Toller Artikel danke dir! Con Etiquette wann? Wir hatten auf der letzten jemanden der hat bei ner ausgebuchten con drei mal sein eigenes System geleitet. Ja ist okay und irgendwie halt auch schade gell? So konnte ich nicht so wirklich mehr leiten, naja. Weiter so Flo!
„ist okay und irgendwie halt auch schade“, trifft genau mein Gefühl dazu.
3x dasselbe System drückt es aber deutlich in Richtung „schade“, finde ich.
Auf ner großen Con ist das ja keine Sache. Aber eine kleine ausgeuchte… Och.
Ich kann alles genau so unterschreiben. Die Sonencon lohnt immer noch die viel zu lange Anfahrt aus Berlin nach Spandau. Ich bin nächstes Mal wieder da! 😀
Ich war dieses Mal sogar auch Sonntag da und habe es nicht bereut. Ich durfte „Paranormal Inc“ mitspielen, was ich überraschend gut fand! Hat richtig Spaß gemacht. 🙂
Mein Problem ist der Grill. Ich stand an dem vegetarischen Grill. Ich beobachtete (tatsächlich zufällig), wie „jemand“ 😉 am Fleischgrill den Grillmeister fragte, ob er nicht sein Brot eben toasten könne..
Ich dachte mir: Coole Idee!
Resultat war dann leider, dass ich ein kaltes, rohes Patty in einem Brot bekam, das oben total schwarz war. Das war dann selbst mit Sauce so unlecker, dass ich mir am Sonntag dann lieber nen Grillkäse nahm. Da kann man nicht so viel falsch machen, auch wenn ich am Samstag auffällig schwarze Grillkäse beobachtete..
Allgemein hatte ich den Eindruck, dass der Grill für die Vegetarier irgendwie anders lief. Der hatte offenbar nur die Einstellung „höllisch heiß“ oder „etwas zu kalt“, was mir der Grillmeister sogar bestätigte..
Daran kann man also auf jeden Fall noch optimieren.
Aber die Sonnencon an sich ist immer wieder den Besuch wert! Habe immer den enormen Drang, mich bei allen mit Orga Hemd zu bedanken, wenn ich gehe, weil die da einfach ein tolles Event (meines Wissens) komplett ehrenamtlich hin zaubern. <3
Gib Etikette Artikel.
Ich hoffe, irgendwann treffen wir uns auch mal irgendwo.
Ja, das hoffe ich auch! Aber wenn die Barcosa die Con-Präsenz hochhält, und du dabei bist, ist das nur eine Frage der Zeit. 🙂