In meinem Con-Bericht von Berlins internationalster Con liest du alles über ein Duell ohne Anlass, mein Schnäppchen des Jahres, und die vielen Stimmen in meinem Kopf.
In meinem Con-Bericht von Berlins internationalster Con liest du alles über ein Duell ohne Anlass, mein Schnäppchen des Jahres, und die vielen Stimmen in meinem Kopf.
Zur Feier des hundertsten Artikels im Rollenspielblog erzähle ich dir alles über meine neueste Lieblingsveranstaltung: Die LoFi Mini OSR Con.
Außerdem stoßen wir ganz grundsätzlich an auf die kleinen regionalen Conventions, die in vielen Punkten den großen Cons überlegen sind.
Eine Rollenspiel-Session beginnt man am besten mit einem starken Start, sagt man. Stimmt nicht, sage ich.
Du brauchst keinen starken Start. Aber du brauchst irgendetwas, das das Eis bricht. Du brauchst einfach einen Start.
[Dies ist eine Reaction auf: „Der starke Start“ – Folge 193 des Rollenspiel Prepcast.]
Seit mindestens 8 Jahren fahre ich jeden Sommer, in dem nicht Lockdown ist, zur Ratcon. In Langen, Limburg, Berlin, Unna, und sogar in Dortmund trank ich schon Con-Kaffee. Vielleicht wird es Zeit für mich, mal mit dieser Tradition zu brechen.
Woher diese Erkenntnis kommt, liest du im Con-Bericht zur Ratcon 2026.
Spandau ruft, und ich komme. Die elfte Sonnencon fand auch 2026 wieder auf kleinen Stühlen, aber mit großem Grill statt.
In meinem Con-Bericht reden wir über Life-Hacks, Spieletikette und… über meine Couch?
Critical Role in Berlin? Quasi bei mir vor der Haustür wurde ein Stadion-füllendes Rollenspiel-Spektakel abgehalten. Da durfte ich natürlich nicht fehlen.
In diesem Artikel erzähle ich dir von meinem ersten Stadion-Besuch, von Echoes of Exandria, The Mighty Nein, und vor allem von meinem persönlichen Star des Abends…
Im letzten Artikel hatte ich dir das Rollenspiel Liminal Horror vorgestellt. Das war die Vorspeise. Jetzt kommt der Hauptgang: Das Abenteuer-Modul The Bloom.
Was dir hier blüht, verrate ich in meiner Rezension.
Liminal Horror ist das Horrorrollenspiel meiner Wahl. Es verbindet OSR-Spielprinzipien mit modernen Gruselszenarien.
Was es ist, was es nicht ist, und was es von Trad-Games wie Call of Cthulhu unterscheidet, erfährst du in meiner Rezension.
Komm, setz dich zu mir ans Lagerfeuer. Ich erzähle drei Gruselgeschichten über meine schlimmsten Erlebnisse auf Rollenspiel-Conventions.
Dies ist mein Beitrag zur Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen.
Ich stelle dir meine Lieblingsdungeons vor, die man an einem Abend spielen kann, und die dich nur ein paar Mausklicks kosten.
Jedes davon habe ich mindestens einmal geleitet. Jedes erhält das Rollenspielblog-Gütesiegel.
‚Ruinen der Elfen‘ ist der Roman zum DSA-Abenteuer ‚Namenlose Dämmerung‘, und der erste Teil der vierbändigen Reihe ‚Im Schatten Simyalas‘.
Meine Vorfreude war groß. Ob das Buch meinen Erwartungen gerecht wurde, verrate ich dir in meiner Rezension.
Marans Pein ist ein OSR-Modul für 1-2 Spielabende, und eine Liebeserklärung an KI-freie Handarbeit.
Was Marans Pein kann, was besser sein könnte, und wie ich solche OSR-Abenteuer vorbereite, verrate ich in meinem Review.
Der Basiliskenkönig ist das dritte Abenteuer aus der DSA-Kampagne Im Schatten Simyalas.
Wird die Kampagne einen würdigen Abschluss finden, und werde ich anerkennen müssen, dass sie doch ganz gut ist?
Das erfährst du nur in meinem Review zu „Cats – das Musical – das Abenteuer“.