LoFi Mini OSR Con 2026

[Beitragsbild] LoFi Mini OSR Con 2026

Ich hab eine neue Lieblingsconvention: Die LoFi Mini OSR Con in Leipzig.

Das „LoFi“ steht nicht für Low Fidelity, sondern für Lovely Looters and Fabulous Fights.

Aber Moment…

Zu Risiken und Nebenwirkungen
Bevor du weiterliest, empfehle ich dir, einmal in dich hineinzuhorchen. Bist du gerade anfällig für FOMO? Dann liest vielleicht lieber meinen Artikel über Haustiere im Rollenspiel. Denn ich werde dir hier den Mund wässrig machen nach einer Veranstaltung, an der man nicht so leicht teilnehmen kann.

Noch da?

Okay.

Die LoFi Mini OSR Con ist eine kleine OSR-Convention. Das heißt: Hier werden nur oldschoolige Rollenspiele angeboten. Keine Trad-Games wie D&D 5e, Cthulhu oder DSA, keine Erzählrollenspiele wie Escape from Dino Island oder Brindlewood Bay. Die sind auch schön, aber auf der LoFi Con konzentriert man sich auf OSE, B/X, Borgs, und viele mehr, und feiert den damit einhergehenden Spielstil.

Ich liebe OSR, ich kenne aus meinem digitalen Umfeld viele Menschen, die von der ersten LoFi Con schwärmten, und ich wohne gar nicht sooo weit von Leipzig entfernt. Zumindest wenn die Bahn mitspielt.

Da hatte ich quasi gar keine andere Wahl, als mich zur Con anzumelden!

Florian entdeckt Leipzig

Ich war noch nie in Leipzig. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet. Bisschen verträumt glotzte ich aufs Handy und lief die Strecke lang, die mir Google Maps vorgab.

DIY Skatepark in Leipzig Plagwitz

Plötzlich fand ich mich in einer Gegend wieder, in von jedem Gebäude Antifa-Flaggen wehten, und Graffiti den Häusern Farbe verlieh. Hier sah es aus wie früher in Berlin, bevor es die kernsanierte Leerstands- & Wuchermietenhölle war, die es heute ist. Das war wie eine Zeitreise zurück in meine Studienzeit, als ich die Stadt, in der ich lebe, noch liebte.

Überall Umsonstläden, Hausprojekte, Soli-Cafés, und junge Menschen, die gemeinsam abhingen, ohne für ihren Aufenthalt Eintrittspreise zahlen zu müssen.

Und in diesem progressiven Umfeld sollte eine OSR-Con stattfinden?!

Lass mich erklären, wieso das überraschend ist.

Florian hatet schon wieder die regressive OSR

„Du hatest direkt wieder die regressive OSR“, augurierte LoFi-Mitveranstalter Momo, als ich diesen Blogartikel ankündigte.

Erwischt. Als Momo mir dies schrieb, hatte ich den folgenden Teil bereits fest eingeplant. Also schnall dich an:

Die OSR ist leider die Ecke im Rollenspiel mit dem größten Anteil an reaktionären Arschgeigen. Hier tummeln sich die Rückwärtsgewandten, die sich nach „früher“ zurücksehnen, als sie noch nicht über Pronomen reden mussten, weil eh nur Männer in ihren Rollenspielen vorkamen. Hier sind die weißen Männer, denen moderne Rollenspiele „zu woke“ sind.

Ich widerstehe der Versuchung, das alles durch passende Verlinkungen zu belegen. Denn einerseits will ich dir dieses Rattenloch ersparen. Es genügt, dass ich da reingefallen bin. Andererseits will ich den Rechten, den Sexisten und den Trump-Supportern keine weiteren Klicks schenken. Daher: Scheinwerferlicht auf diejenigen, die ich unterstütze.

Da ist zum Beispiel The thoughtlessness of Deathbringers marketing, ein lohnenswerter Artikel im Blog Magnolia Keep. Hier wird der unverfrorene Sexismus, und das Liebäugeln mit den Reaktionären aufgezeigt, mit dem einer der erfolgreichsten OSR-Kickstarter warb: Professor DM’s Deathbringer.

Ich bin mir nicht sicher, ob es vielleicht nur für die USA gilt, dass die OSR der Ort mit den meisten empathielosen Arschgeigen ist. Vielleicht trifft das in Deutschland eher aufs Trad-Game zu? Harmlos ist die OSR in der BRD jedenfalls auch nicht. Das weiß ich, weil mir hier eine Community zerbrochen ist, als diejenigen, die von Deathbringer enttäuscht und/oder vom sexistischen Artwork angewidert waren, daraufhin von den OSR-begeisterten Professor-DM-Apologeten mansplaint bekamen, das sei zwar sexistisch, aber das sei okay, weil es eine Referenz auf den Stil der 80er/90er sei. (Ich hoffe, ich muss dir nicht erklären, warum: „Das ist nicht sexistisch, es ist nur eine Hommage an etwas Sexistisches“ nicht funktioniert.)

Mit diesem Hintergrund verstehst du vielleicht, wieso ich schon auf dem Weg zur LoFi Con anfing, mich pudelwohl zu fühlen, als ich realisierte, dass es mich in eine progressive Ecke Leipzigs verschlagen hatte.

LoFi Mini OSR Con

Die LoFi Con findet in drei linken Häuserprojekten mit Community-Räumen statt, aus denen ich gar nicht mehr weg wollte. Sie wird organisiert von unfassbar lieben Menschen, die dafür sorgten, dass ich mich sofort willkommen fühlte. Und die Orga ist gut. Zu keinem Zeitpunkt wirkten sie gestresst, überfordert, oder verplant. Alles lief wie am Schnürchen.

Und ja: Zu „alles“ zählt auch der Kaffee, der den ganzen Tag über bereit stand, und im Eintrittspreis inbegriffen war. Auch für Essen und Snacks wurde gesorgt.

Die Räumlichkeiten waren nicht nur deshalb gut, weil sie meine Nostalgie weckten, sondern auch aus praktischen Gründen.

In vielen meiner vergangenen Con-Berichte, zuletzt in dem über die Ratcon 2026, beschwerte ich mich über die Lautstärke an den Spieltischen. Eines der Feedbacks, die ich dazu bekam, war: „Wer auf einer Con spielen will, muss von vorneherein mit einem hohen Lärmpegel rechnen, das ist leider so.“

Daran habe ich lange gekaut. Nein, eigentlich kaue ich immer noch dran. Denn mir leuchtet schon ein, dass nicht jede Con den Luxus hat, Räumlichkeiten zu finden, die ideal sind. Die LoFi Con jedenfalls hat diesen Luxus. Die Runden sind weit genug voneinander weg, teilweise in anderen Gebäuden, sodass ich wirklich in Ruhe spielen konnte. Vor, nach und zwischen den Runden kamen wir aber immer wieder in einem Hauptgebäude zusammen. So wirkte die Con nie zersprengt, und es stellte sich recht schnell ein Gemeinschaftsgefühl ein.

Das lag natürlich nicht nur an der Orga und an den Räumlichkeiten, sondern maßgeblich daran, dass hier unglaublich coole Menschen zusammen kamen. Die LoFi Mini OSR Con ’26 war vielleicht die queerfreundlichste Con, auf der ich bisher rumhing. Auf jeden Fall war sie die Con mit dem größten Anteil an Menschen, die ich als queer gelesen habe. Und das auf einer reinen OSR-Veranstaltung! Das finde ich großartig.

Mini Blogflöte

Ein besonderes Schmankerl für mich war es, auf der LoFi Con Menschen zu treffen, die ich bisher nur online kannte. Mit vielen spielte ich schon am Online-Open-Table Valravn. Mit anderen schnackte ich schon viele Jahre im Fediverse. Einige von ihnen haben auch Rollenspielblogs, deshalb gibts hier eine kleine Blogflöte:

Die drei Herren schreiben bestimmt auch einen Blog-Bericht zur LoFi ’26, gell?

Meine Spielrunden

Okay, kommen wir zum Hauptgang: Den Spielrunden-Berichten.

Mörk Borg – The Cross Stitch

Samstag Vormittag. Seltenheit: Ich durfte mal wieder Mörk Borg spielen, statt es zu leiten.

Wir spielten The Cross Stitch. Das ist neben Crown of Salt eines der bekannteren Mörk Borg Module. Und ich habs noch nicht gelesen. Deshalb freute ich mich, die Gelegenheit zu haben, es als Spieler zu erleben.

Ich verstehe jetzt, wieso The Cross Stitch so bekannt geworden ist. Denn der Kern besteht aus etwas, das sonst in Mörk Borg vernachlässigt wird: Interaktion mit NSCs.

Mir hat’s gefallen. Vor allem war es ideal, um langsam aufzuwachen.

Zombie Reign

Samstag Mittag. Frisch gestärkt vom Mittagessen gehts weiter.

Kennst du das, wenn man in einer Runde sitzt, und es einfach „Klick“ macht? Mindestens Murphy vom Penandpaper.blog weiß genau was ich meine. Er hat darüber einen eigenen Artikel geschrieben: Die perfekte Rollenspielrunde.

So ging’s mir hier. Wir waren alle gleich müde, gleich gut gelaunt, und hatten an den gleichen Stellen Lust, Ernst zu bleiben, und an den gleichen anderen Stellen Lust, uns zu amüsieren und kaputtzulachen.

Wir spielten Zombie Reign. Das ist ein Shadowdark-Hack mit Zombies in einem modernen Setting.

Wir hatten massig Spaß. Zum System habe ich aber noch kein abschließendes Urteil fällen können.

Das liegt daran:

Gegen Zombies will man nicht kämpfen, denn die stecken einen an, und dann wird man selbst zum Zombie. Das passt gut in die OSR, denn da will man in der Regel auch nicht kämpfen. So weit ist Shadowdark also gut geeignet fürs Zombie-Genre.

Da man gegen Zombies nicht kämpfen will, sind seit jeher das Interessanteste an einem Zombiefilm nicht die Zombies, sondern die zwischenmenschlichen Konflikte. Das war schon 1968 bei Night of the Living Dead so; das hat sich bis heute nicht geändert.

Zwischenmenschliche Konflikte sind aber kein Kernbereich der OSR. Das ist eher eine Stärke vieler PbtA-Systeme. Shadowdark / Zombie Reign bietet deshalb keine interessanten Regelmechanismen, die mit diesem Konfliktbereich irgendetwas machen.

Das ist erst mal kein Beinbruch. Das heißt einfach nur, dass dies eben durch die Abenteuer bedient werden sollte. Also entweder durch die Module, oder durch die Arbeit der Spielleitung. Und hier hört meine Expertise auf… Ich habe keine Ahnung, ob Zombie Reign genug spannende Module mitbringt, oder ob das Regelwerk der Spielleitung genug an die Hand gibt, um eigene Abenteuer zu entwerfen, in denen es nicht nur darum geht, von Zombies angegriffen zu werden.

Mörk Borg – The House of the Hollow

Samstag Abend. Vollgefressen mit Pizza leitete ich mal wieder The House of The Hollow.

Das hat zwei Gründe:

  1. Ich kenne das Modul in- und auswendig. Das bekomme ich selbst in einer Abendrunde noch hin, wenn schon alle auf dem Zahnfleisch gehen.
  2. Ich vermisste einfach Voke, einen meiner absoluten Lieblings-NSCs aller Zeiten.

Die Rechnung ging auf. Voke hat Spaß gemacht. Das Abenteuer ging auch gut aus.

Ein bisschen bereue ich aber, nicht doch etwas Neues ausprobiert zu haben. Wenn man ein Modul mehr als fünf Mal leitet, beherrscht man es zwar gut, aber es fühlt sich auch ein bisschen wie Mikrowellen-Essen an.

Shadowdark – Falkrest Abbey

Sonntag Vormittag. Frisch bekafft leitete ich etwas Neues!

Falkrest Abbey, eigentlich für OSE, von mir aber zu Shadowdark konvertiert.

In der OSR hat sich immer noch nicht der Gold-Standard durchgesetzt, den Mörk Borg so schön vorgemacht hat: Mitlaufende Dungeon-Maps auf jeder Seite. Vor allem Shadowdark-Module weigern sich beharrlich, mir das Umherblättern zu ersparen.

Aber Falkrest Abbey hat sie drin. Außerdem gehts um irgendwas mit Untoten. Ich liebe Untote. Mehr Gründe brauchte ich nicht, um mir dieses Modul zuzulegen. Als dann auch noch der Inhalt meinen Erwartungen gerecht wurde, wusste ich, dass ich Falkrest Abbey unbedingt leiten wollte. Die LoFi Con war die ideale Gelegenheit dazu.

Könnte sein, dass ich ein kleeein wenig overprepped hatte, indem ich Charaktere mitsamt Mini-Hintergrundgeschichte vorbereitete. Die Hintergründe wählte ich natürlich so, dass sie den Charakteren direkt einen Auftrag im Dungeon mitgaben. Du weißt ja: Ich mags persönlich.

Ein Beispiel: Einer der Plothooks in Falkrest Abbey ist, dass der Graf von Locklear denjenigen eine dicke Belohnung verspricht, die ihm die Königskrone aus der alten Abtei mitbringen. Mir war das zu unpersönlich. Ich machte den Grafen zu einem spielbaren Charakter, der selbst in den Dungeon geht, um sich seine Krone zu sichern.

In der Praxis bekommt Falkrest Abbey eine 8/10 von mir. Es gibt interessante Entscheidungen zu treffen, verschiedene Fraktionen, interessante NSCs, mit denen man Rollenspiel machen kann, und ausreichend Herausforderungen. Es ist leicht vorzubereiten und angenehm zu leiten. Aber mir fehlen ein paar Knaller; ein paar Räume, in denen man etwas Cooles machen kann; etwas, das Wumms macht. Trotzdem möchte ich das noch mindestens ein weiteres Mal leiten.

Shadowdark war auf jeden Fall ein guter Ausklang für die beste kleine OSR-Convention in ganz Leipzig.

Kein grenzenloses Wachstum

Du fragst dich vielleicht, warum ich nirgendwo die Website der LoFi Con verlinkt habe. Vielleicht fragst du dich auch, wieso du noch nie von dieser Con gehört hast. Schließlich ist da auch die Frage, wie du an der LoFi Mini OSR Con 2027 teilnehmen kannst.

Es gibt keine Website. Und es wird nur wenig Werbung für die LoFi Con gemacht.

Es gibt Plätze für ungefähr 40 Teilnehmende. Die sind schneller weg als Wohnungsinserate für bezahlbare Albauwohnungen in Berlin Mitte.

Das wird sich auch 2027 nicht ändern. Denn, wie mir Fred von der Con-Orga verriet: Es ist nicht geplant, die Con zu vergrößern. Mehr Plätze bräuchte mehr Orga, mehr Aufwand, mehr Betreuung und mehr Räumlichkeiten. Mit 40 Leuten macht es noch Freude, die Con zu organisieren. Daher bleibt alles so, wie – und wo – es ist.

Ich begrüße das. Aber ich will ehrlich sein: Dadurch hatte ich auch Schwierigkeiten, diesen Artikel vor mir zu rechtfertigen. Denn ich will dir nicht von etwas vorschwärmen, an dem du nicht teilnehmen kannst. (Deshalb blogge ich auch nie über mein anderes Rollenspiel-Highlight: die geile Rollenspielhütte, auf die ich jedes Jahr fahre.)

Gleichzeitig hatte ich aber einfach Lust, diesen Artikel zu schreiben, und die LoFi Con für mich Revue passieren zu lassen.

Ist es schon zu spät, diesen Artikel zu framen als Werbung für kleine Cons in deiner Nähe?

Es gibt mehr kleine Rollenspiel-Cons in Deutschland als irgendjemand überblicken kann. Bestimmt sind darunter noch mehr Perlen wie die LoFi Con. (Zum Beispiel die Pink Pony of Death in Mainz.) Geh hin, finde es heraus, und dann schreib unbedingt einen Con-Bericht. Gerne als Gastartikel hier, wenn du keinen Blog hast.

Okay, aber was, wenn du jetzt derartig angezeckt bist, dass du unbedingt 2027 nach Leipzig willst, weil du die progressive Seite der OSR kennenlernen möchtest?

Zwei Möglichkeiten:

  • Komm zu Valravn. Wir spielen OSR online, hauptsächlich Shadowdark, aber grundsätzlich alles oldschoolige, organisieren uns über Signal, und quatschen hemmungslos über Nerdkram. Hier erfährst du mit als erstes, wenn die Einladung zur LoFi Con 2027 raus geht. Aber Hauptgrund, beizutreten, sollte schon seit, mitzuspielen. Wenn das für dich interessant ist, schreib mir, oder einem der drei Blogs oben. Die sind alle dabei.
  • Komm ins Fediverse. Mach dir nen Account, zum Beispiel auf pnpde.social, folge den Hashtags #pnpde und #LoFiCon, und natürlich mir. Hier erfährst du, wann die nächste LoFi Sause steigt, und wie man sich anmeldet.

Fazit

Beste Con. Fünf von Fünf brennenden Tesla-Werken.

Weiterlesen
Im OSR-Zine Grenzland #5 erschien der Artikel The Mini OSR Manifesto.
Der Artikel enthält nicht nur Tipps, wie man seine eigene Mini OSR Con organisiert. Er liest sich auch wie die Backstory zu LoFi Mini OSR Con. Kein Wunder, Momo hat daran mitgeschrieben.
Vieles von dem, was ich hier angerissen habe, wird dort begründet. Der Artikel erklärt damit auch, warum ich mich auf der LoFi Con so wohl gefühlt habe. Daher: Leseempfehlung!
Direktlink zum PDF Grenzland 5.

7

3 Kommentare zu LoFi Mini OSR Con 2026

  1. Sehr schöner Artikel über eine erneut großartige Con. Ich habe mich sehr gefreut, Dich im RealLife treffen zu und dann zweimal mit Dir spielen zu können.

    V.a. freue ich mich, dass ich über meinen Schatten als Lärche gesprungen bin und die abendliche Kennenlernrunde um Voke mitgespielt habe. Auch wenn meine übermüdeten Ideen nicht immer die besten waren und mein müder Geist Deine zur Schau gestellten Launenwechsel des Antagonisten nicht immer gleich einordnen konnte :).

    Auf ein baldiges Wiedersehen, egal ob Online oder am Tisch!

    4
  2. Das zweite Jahr in Folge, dass ich terminlich nicht konnte.
    Schönen Dank, für den angeberischen Endblick und schön für dich, wie toll es war…

    Neid beiseite, toller Artikel über eine tolle Veranstaltung einer tollen Community. Ich bin dankbar, dass ich den Open Table entdeckt habe und viele Abenteuer bisher mit den großartigen Menschen bei Valravn erleben durfte.

    Und nächstes Jahr klappt es bestimmt auch bei mir! Hmpfgrml

    3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert