Der Stein der Mada ist das zweite Abenteuer aus der DSA-Kampagne Im Schatten Simyalas.
Selten habe ich ein Abenteuer erlebt, das so sehr Höhen und Tiefen aneinanderreiht. Ich kann nur hoffen, dass dir bei dieser Achterbahnfahrt nicht schlecht wird!
Das Schwarze Auge – das Urgestein des Rollenspiels in Deutschland.
Hier findest du alle meine Artikel, in denen ich ausführlich zu DSA abnerde.
Mein Verständnis von DSA, welche Stärken es hat, und wie man das meiste aus ihnen herausholt, erkläre ich in diesen beiden Artikeln:
Der Stein der Mada ist das zweite Abenteuer aus der DSA-Kampagne Im Schatten Simyalas.
Selten habe ich ein Abenteuer erlebt, das so sehr Höhen und Tiefen aneinanderreiht. Ich kann nur hoffen, dass dir bei dieser Achterbahnfahrt nicht schlecht wird!
Im Schatten Simyalas: Eine DSA-Kampagne – und jetzt auch eine Romanreihe. Ich schaue mir alle Abenteuer und Romane an. Den Beginn macht das Abenteuer Namenlose Dämmerung.
Dich erwartet mindestens eine Überraschung, die nicht Inzest ist. Inzest auch. Tut mir leid.
Ich weiß, ich komme so spät zur Party, es sind schon alle Gäste nach Hause gegangen, die Gastgeberin hat alles aufgeräumt, sich schlafengelegt, ihr Leben weitergeführt, endlich ihren Masterabschluss gemacht, den Wohnort gewechselt, andere Leute sind in ihre Wohnung eingezogen, und ich stehe plötzlich vor der Tür mit einer Flasche Sekt und möchte über das Computerspiel Wolves on the Westwind (2022) reden.
Kommen ein Zwerg und eine Horasierin in den Finsterkamm… So könnte ein Witz beginnen, dessen Pointe irgendwo im DSA-Roman „Die Feuer der Finsterwacht“ versteckt ist. Nicht so versteckt ist die Band Saltatio Mortis, die hier einen durchgängigen Auftritt feiert.
Ich habe mir die Finsterwacht als Hörbuch einverleibt. Ob sie was taugt, erfährst du in meinem Review.
Fragt man nach guten DSA-Romanen, taucht ‚Das Greifenopfer‘ immer in den Antworten auf.
Ich widerspreche da nicht. Aber einige Gründe halten mich davon ab, das Buch ohne schlechtes Gewissen weiterzuempfehlen.
Happy Birthday, DSA! Zum 40. Jubiläum des Schwarzen Auges werde ich persönlich im Rollenspielblog.
Ich blicke zurück auf das Rollenspiel, das mich mein halbes Leben begleitete und teile einige meiner liebsten Erinnerungen.
Du willst ein Kauf-Abenteuer vorbereiten und leiten? Du willst nahe am Metaplot bleiben, ohne deine SpielerInnen zu gängeln? Du findest diese Aufgabe extrem herausfodernd?
Ich auch!
Hier zeige ich dir die drei wesentlichen Schritte, die notwendig sind, um die lebendige Welt und den lebendigen Spieltisch zusammenzubringen.
Ich besuche die Stadt Ilsur an der Küste der Tobrischen See. Die Stadtführerin erzählt uns alles über die Geschichte der Villa Frengamer und der zugehörigen Tuchweberei. Ursprünglich diente dies zur Untermalung meines Arguments, die Veränderlichkeit der Welt sei eines der Alleinstellungsmerkmale von DSA. Aus Platzgründen habe ich diese Abschweifung ausgelagert.
Die Verwandten aus dem Kosch laden zu einer Runde Knoblauchbrot ein – der Einladung folge ich natürlich gerne. Dabei kläre ich im Vorbeigehen die Herrschaftsverhältnisse der Baronie Oberangbar.
Ursprünglich diente dies zur Untermalung zu meinem Argument, die Dichte der Weltbeschreibung sei eines der Alleinstellungsmerkmale von DSA. Aus Platzgründen habe ich diese Abschweifung ausgelagert.
Leute, wir müssen reden. Über DSA und seinen „Unique Selling Point“, sein absolutes und einzigartiges Alleinstellungsmerkmal auf dem Rollenspielmarkt. Wir müssen auch darüber reden, ob dieses Alleinstellungsmerkmal für jeden das Richtige ist (Spoiler: Ist es natürlich nicht). Schließlich müssen wir darüber reden, wer mit DSA gut bedient ist, und wer lieber die Finger davon lassen sollte. Überraschenderweise müssen wir dann auch darüber reden, ob man DSA nicht auch einfach falsch spielen kann, wenn man die Stärken des Systems ignoriert (Spoiler: Japp).
Triggerwarnung: Das Wort „Metaplot“ fällt in diesem Artikel fast so oft wie „Fliegende Festung“.
Einer muss sich immer quälen: Der Autor beim Schreiben des Abenteuers oder der Spielleiter beim Vorbereiten desselben. Hier sind fünf Fälle, in denen die Autoren keine Lust hatten, sich zu quälen. Hier ist die Rundschau der enttäuschten Hoffnung.
Abenteuer vorzubereiten ist schwer genug. Hier sind drei rätselhafte Fälle, in denen DSA-AutorInnen es noch eine Spur schwerer gemacht haben.
(Enthält keine oder nur minimale Spoiler.)