Drei RPG-Horror-Storys [Blogparade]

3 Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen [Beitragsbild]

Huch, ist die letzte Blogparade wirklich schon ein Jahr her? Dann wird es Zeit für eine zweite!

Diesmal findet die Party allerdings nicht hier bei mir statt. Heuer ist Barti der Gastgeber, drüben bei ihm in der Würfellustbarkeit. Das Thema ist auch dieses Jahr nicht ganz Drama-frei. Es lautet: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen.

Das kann ja nur unterhaltsam werden. Ich freue mich drauf zu lesen, was die anderen Blogs so aushecken. Vorher muss ich aber selbst Hand anlegen.

Weil ich keine Lust habe, zu erklären, was eine notwendige und was eine hinreichende Bedingung ist, schreibe ich mal keinen theoretischen Artikel. Stattdessen verpacke ich alles in Anekdoten.

Weil diese Anekdoten richtige Horror Storys sind, gibt es Inhaltshinweise für:

  • Sexistische Sprache,
  • übergriffiges Verhalten,
  • sexualisierte Gewalt,
  • Verstümmelungen,
  • Sklaverei.

Drei Rollenspielrunden, die mir versaut wurden

Anekdote 1: Anderen beim Fummeln zusehen

Wenn du deine Mitspielenden daran hindern willst, Spaß zu haben, störe sie einfach beim Spielen. Unterbreche sie, wenn sie reden. Sei abgelenkt, wenn du nicht dran bist. Oder noch besser: Sei auch dann abgelenkt, wenn du gerade das Spotlight hast. Schau dafür einfach durchgehend auf dein Handy. Wenn du online spielst, mache es für alle offensichtlich, dass du gerade nebenbei etwas anderes tust.

Das sind alles Verhaltensweisen, die ich regelmäßig erlebe. Nicht alle garantieren dafür, dass die Runde schlecht wird. Aber jede einzelne davon macht die Runde garantiert schlechter.

Den absoluten Knüller aber erlebte ich kürzlich auf einer Con.

Es fing alles gut an. Ich hatte Kaffee. Ich hatte Bock auf die Runde. Der Spielleiter wirkte sympathisch. Einer der Mitspielenden war ein guter Freund von mir. Und wir hatten zwei gutgelaunte Teenies am Tisch. Sie war bereits Rollenspielerin, und wollte die Gelegenheit nutzen, ihrem Freund zu zeigen, was für ein tolles Hobby sie hat. Der Freund wirkte zwar nicht Feuer und Flamme, aber interessiert genug. Die Voraussetzungen für eine gelungene Runde waren also gegeben.

Dann setzte sie sich auf seinen Schoß.

Na gut, dachte ich. Während der Spielleiter die Regeln erläutert, kann man das schon machen. Ich war ja auch mal jung & horny.

Aber sie stieg nicht von ihm runter. Auch dann nicht, als das Spiel begann.

Stattdessen fing sie an, ihn zu streicheln, mit ihm zu kuscheln, sich an ihm zu reiben…

Und wir anderen saßen alle da und versuchten, das zu ignorieren. Auch als sie ihm die Zunge in den Hals schob, protestierte niemand.

Hier ist etwas, das du über mich wissen solltest: Ich bin konfliktscheu. Aber ich priorisiere mein eigenes Wohlbefinden und meine Lebenszeit SEHR hoch. Das heißt, normalerweise bin immer ich es, der in solchen Situationen den Mund aufmacht. Das dauert immer eine Weile – wie gesagt, ich bin konfliktscheu. Und es dauert nochmal länger in Runden, in denen keine Safety Tools etabliert wurden. Denn dadurch fehlt es an einer gemeinsamen Sprache, mit der wir Kritik kommunizieren können, ohne ganz bei Null anzufangen.

Diesmal aber hatte ich die unglückliche Idee, einmal nicht derjenige zu sein, der sich beschwert. Stattdessen wollte ich die Sache mit Humor nehmen.
Das gelang mir auch. Aber nur etwa für eine Stunde. Danach war es dann endgültig vorbei. Die Luft war raus, und ich hätte keinen Spaß mehr gefunden, selbst wenn die beiden sich auseinandergesetzt hätten.

Der Typ übrigens, an dem die ganze Zeit herumgekaut und gefingert wurde, der schien eigentlich mehr Interesse am Spiel zu haben, als daran, in der Öffentlichkeit begrapscht zu werden. Nur leider unternahm er nichts. Nicht mal dann, als er würfelte, und er die Würfel-Ergebnisse nicht sehen konnte, weil in sein Blickfeld komplett eingenommen war von ihrem Gesicht und Dekolleté. Wir mussten ihm dann sagen, was er gewürfelt hatte.

Das war von Anfang bis Ende eine Katastrophe für den Spielspaß aller anderen Beteiligten.

Ich lerne daraus: Mach den Mund auf. Selbst wenn deine Kritik nicht mit Würde angenommen wird, sondern die Sache eskaliert, ist es immer noch besser, eine Runde vorzeitig abzubrechen, als mehrere Stunden fassungslos irgendwelchen Teenies beim Petting zuzuschauen. Der wahre Fail war hier also nicht das störende Verhalten, sondern die Feigheit, etwas dagegen zu unternehmen.

Anekdote 2: „Ist die eine Schlampe, oder was?“

Diesen Satz ließ einer meiner Mitspieler los, und mir fielen die Snacks aus dem Mund. Musste das jetzt sein?!

„Ist die eine Schlampe, oder was?“ will ich nicht von deinem SC hören, nicht von irgendwelchen NSCs, nicht mal vom BBEG.

Klar: Der Typ sprach deutlich in character. Das war keine Frage, die der Spieler hatte, sondern seine Spielfigur. Das macht es besser. Aber beschissen fand ich es trotzdem.

Hier der Kontext: Mittelalterliche Fantasywelt mit historischen Bezügen. Ein anderer Spieler hatte etwas erzählt über die Schwester seines SCs. Dass sie schon mehrfach Freunde hatte, häufig verliebt war, das zweite Mal verheiratet sei – ich weiß es nicht mehr genau. Aber ich erinnere mich wörtlich an die spaßige Reaktion:

„Ist die eine Schlampe, oder was?“

Ich bin mir sicher, hätte ich den Spieler kritisiert, hätte er drei Dinge gesagt:

Nichts davon hätte es besser gemacht. Aber vielleicht hätte er gelernt, sich unter Fremden ein bisschen mehr zu zügeln.

Ja: Unter Fremden. Denn dies war auch wieder eine Con-Runde. Und auch wieder eine, in der die SL keine Safety Tools etabliert hatte.

Als ich die Bemerkung verdaut hatte, begann ich mir erstmal zu überlegen:

  • Wie geht die Runde hier wohl mit Kritik um?
  • Wird das eskalieren, wenn ich jetzt was sage?
  • Spreche ich das an?
  • Wie spreche ich das an?
  • Wie formuliere ich das?

Als ich mich entschieden und mir die richtigen Worte zurechtgelegt hatte, war das Spiel schon volle zwei Szenen weiter. Sollte ich jetzt „Halt“ rufen, das Spiel unterbrechen, und sagen: „Das, was vor zwei Szenen passiert ist, fand ich unangenehm, und ich möchte das bitte nicht mehr“?

Nein, ich hielt die Klappe und wartete drauf, dass es nochmal passierte, um dann direkt auf den Tisch zu hauen. Zum Glück wiederholte es sich nicht.

Trotzdem war es um meinen Spielspaß geschehen. Ich war raus, fühlte mich unter den Mitspielern unwohl, und wartete nur noch drauf, dass es vorbei ging.

Hätten wir die X-Karte etabliert, wäre das keine große Sache gewesen.

  • Wir hätten das Thema „Kritik“ dadurch schonmal angesprochen, und signalisiert, dass wir dafür offen sind,
  • ich hätte nicht überlegt, ob ich was sage, sondern direkt losgelegt,
  • ich hätte nicht lange überlegen müssen, wie ich meine Kritik formuliere. Das wäre einfach gewesen: „Ich möchte sexistische Äußerungen x-en, auch wenn sie in character sind.“
  • Da der Einsatz der X-Karte ausschließt, dass danach erst mal diskutiert wird, hätte ich auch nicht die drei schlechten Ausreden zu hören bekommen, und wenn doch, hätte ich sie mit einem Hinweis auf das Prozedere beim X-en abblocken können.

Zack, schon wäre die Sache geklärt gewesen. Wir hätten alle weiterspielen und weiter Spaß haben können.

Das ist übrigens keine naive Utopie meinerseits. Ich habe die X-Karte schon mehrfach in Aktion gesehen – in sehr ähnlichen Fällen. Und sie hat jedes Mal genau so funktioniert: „Ah, okay. Dann mache ich das anders“, oder im schlimmsten Fall: „Ich weiß nicht genau, wie ich das anders machen kann. Habt ihr Ideen?“ – Und dann hatten Andere die rettenden Ideen, und eine halbe Stunde später dachte schon niemand mehr an diese Situation.

Jetzt aber lebt „Ist die eine Schlampe, oder was?“ mietfrei in meinem Kopf, wie so ein Ohrwurm, den man einfach nicht los wird.

Okay, Horror Story 2 war vor allem eine langes Plädoyer für Safety Tools auf Cons. Die fehlten in der folgenden Story auch, aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass sie geholfen hätten.

Anekdote 3: Clusterfuck 3000

Puh, meine Anekdoten kochen nicht alle mit demselben Wasser. Die hier kocht mit Wurstwasser.

Ich besuchte mit einer Freundin eine Con. Wir schrieben uns in dieselbe Runde ein, um gemeinsam ein bisschen Spaß zu haben, mal ein ungewohntes System kennenzulernen, und generell unsere gute Laune mit Fremden zu teilen.

Die Fremden bestanden zu 100% aus cis-Männern, die noch nie im Leben eine Frau gesehen hatten.

Ich hatte das System noch nie gespielt; sie schon. Ich hatte alle Fragen dazu; sie hatte nur eine einzige Detailfrage. Aber als sie sie stellte, erklärten ihr drei Herren gleichzeitig erstmal von Grund auf, wie das System funktionierte. Sie musste explizit nochmal nachfragen, um tatsächlich auch ihre Detailfrage beantwortet zu bekommen.

Der aufdringlichste Typ saß neben ihr, beugte sich zu ihr, und griff nach ihrem Charakterbogen. Mit seinem Finger fuhr er darauf herum, während er ihr erklärte, was ein Talent sei, und wie man darauf würfle. – Ich war sprachlos ob dieser Übergriffigkeit; sie auch. Und alle anderen schauten nur neidisch auf den röhrenden Hirsch.

Irgendwann konnten wir dann losspielen. Der Spielleiter erklärte uns in einigen Worten das Setting, er betonte, es sei Grimdark und nur für Erwachsene, dann beschrieb er die Szene, in der wir uns wiederfanden. Dabei schaute er aber nicht in die Runde, sondern redete ausschließlich in die Richtung der einzigen Frau am Tisch. Sein Kopf war immer schräg in ihre Richtung gedreht, und seine Augen trafen nie einen der Herren.

Das passierte so vor 6-10 Jahren. Damals sah man tatsächlich noch sehr viel weniger Frauen* auf Rollenspiel-Conventions. Und wenn doch mal eine am Spieltisch saß, wurde das immer thematisiert. Will sagen: Das war nicht das erste Mal, dass ich sowas erlebte; nur das erste Mal, dass es sich an eine Freundin von mir richtete.

Aber hier hörte das Grauen nicht auf. Nein, das war nur Akt 1. Diese Anekdote dreht sich eigentlich um das, was im Spiel passierte.

Wir waren zu Gast bei einem reichen, mächtigen Herrscher. Als besondere Aufmerksamkeit bekamen wir das Angebot, uns von seinen wunderschönen Sklavinnen einen blasen zu lassen.

Zu meiner Überraschung fanden das alle am Tisch uncool, auch die Incels. Sofort, ohne uns abzusprechen, herrschte unter den SCs (und den SpielerInnen) Konsens: Sklaverei ist schlecht; sexualisierte Gewalt auch. Und wir sollten etwas dagegen unternehmen.

Als wir alleine mit ihnen waren, fragten wir die Sklavinnen also aus. Wir wollten von ihnen erfahren, was wir tun könnten, um sie zu befreien.

Von Lines & Veils hatte damals noch kaum jemand gehört. Und ich fand die Szenerie zwar unangenehm, aber ich dachte mir auch: Der Spielleiter hat auf jeden Fall in kürzester Zeit dafür gesorgt, dass wir den Bösewicht hassen, und motiviert sind, ihm eins auszuwischen. Wir hängen schon am Haken.

Nur leider war das ein Irrtum. Das war nicht der Haken, den der Spielleiter auswerfen wollte. Er wollte uns nur zu Tabu-Brüchen verlocken. Schließlich war das ja Grimdark und so. Aber hierum drehte sich sein Abenteuer nicht.

Clever wie er war, schob er unseren Sklavenbefreiungsplänen einen Riegel vor. Er beschrieb:
„Die Sklavinnen öffnen die Münder, um etwas zu sagen, aber ihr seht: Sie haben keine Zungen mehr. Vermutlich wurden sie entfernt, um zu verhindern, dass sie genau die Informationen preisgeben können, nach denen ihr fragt.“

„Moment mal,“ protestierte ich, als ich wieder Luft bekam. „Uns wurden doch eben noch Blowjobs angeboten! Und jetzt haben die keine Zungen mehr?“

„Ja, ja“, sagte der Spielleiter genervt, „das ist so.“

Da bin ich dann ausgestiegen.

Schlussbetrachtungen

Warum bin ich eigentlich weiterhin auf Rollenspiel-Conventions gefahren, wenn ich mehrfach so eine Scheiße erlebt habe, fragst du dich jetzt vielleicht, frage ich mich.

Weil ich als weißer cis-Mann auf meinen Privilegien sitze wie auf einem gut gepolsterten Kissen.

Außerdem: Spätestens seit der Corona-Pause haben sich die Cons stark verändert. Zum Guten.

  • So eine Kackscheiße wie in Anekdote #3 gehört heute nicht mehr zur Normalität.
  • #2 kann dich heute aber immer noch erwarten. Deshalb, liebe SL, etabliere doch bitte Safety Tools an deinem Spieltisch. Das kostet dich nix, kann aber deinen Mitspieler*innen den Spielspaß retten.
  • #1 gehört zum Glück zu den absoluten Ausnahmen.

So, genug von mir. Jetzt möchte ich von dir wissen:

  • Hast du schonmal was Ähnliches erlebt?
  • Wie hättest du in diesen Situationen reagiert?
  • Was sind drei Dinge, die für dich jede Rollenspielrunde ruinieren?
  • Möchtest du meinen Newsletter abonnieren, um auf dem Laufenden zu bleiben?
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7 Kommentare zu Drei RPG-Horror-Storys [Blogparade]

  1. Puh, das ist echt heftiger Shit! Ich kann mir diese Runden bildlich vorstellen, leider. Hatte ich in solch einer Ausprägung tatsächlich noch nie, mein safe space waren bisher aber auch dadurch ausschließlich die anRUFung und die DCC. Am Spieltisch wäre ich wahrscheinlich etwas ausfallender, da könnte ich mich wohl nicht so lange zurück halten.

    Danke für diesen Bericht.

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    1. Anekdote 1: Ich hatte auf einer Con auch schon eine Spielrunde, die (aus anderen Gründen) katastrophal war. Die SL wollte offenbar sein selbst erdachtes Spiel vorstellen und er sah uns scheinbar nur als Zuschauer. Als er anfing, auch noch unsere Charaktere spielen zu wollen, zog ich irgendwann die Reißleine für mich und beanspruchte die „Open Door“.
      Das war die Runde, wo die SL anfangs darauf angesprochen meinte: Safety Tools sind unnötig..
      War jedenfalls ne gute Entscheidung. In der Situation hatte ich zwar Adrnalin Galore und rote Ohren, war aber froh, dann einfach was anderes auf der Con tun zu können..
      Learning: Ich werde nie wieder in eine Runde gehen, wo das genannte Spielsystem nicht in einer Suche zu finden ist.. Damit tue ich vermutlich vielen SL mit tollen eigenen Systemen unrecht, aber so was macht man mMn besser nicht auf einer Con ohne klare Ansage..

      Zu Anekdote 2: Jep! Wie oben gesagt, bin auch SEHR für Safety Tools!

      Zu Anekdote 3 kann ich nur sagen: OMFG! 😱

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  2. Halali,

    Ich bin bei den Begriffen grimdark und dark fantasy mittlerweile sehr vorsichtig. Oft eine Fassade für Blödmannstum.
    Aber so drastisch wie du habe ich es noch nicht erlebt.

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  3. Ich bin schockiert… Danke, dass du das teilst. Ich kenne die Safetytools, zumindest in der Theorie. Ich habe noch nie damit gespielt, mich immer gefragt, ob es das wirklich braucht. Jetzt verstehe ich, die Antwort ist „ja!“. Ich will damit nicht sagen, dass ich es besser gemacht hätte, aber ich wäre wohl aufgestanden und gegangen, allein schon, weil ich sone Sachen schlecht aushalte. Jetzt habe ich noch weniger Lust, mit Fremden an Cons zu spielen.

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    1. Ich freu mich, wenn diese Anekdoten helfen, die Wichtigkeit von Safety Tools zu belegen.
      Aber ich möchte auch darauf hinweisen, dass das jetzt drei Ausrutscher waren. Der Großteil der Con-Runden, die ich erlebt habe, waren Horror-frei. Einige davon zählen sogar zu den besten Runden, die ich je erlebt habe!
      Eine war sogar so gut, dass sie mich zu diesem Blogartikel inspiriert hat.

  4. Hast du schonmal was Ähnliches erlebt?
    – Ja, habe ich
    Wie hättest du in diesen Situationen reagiert?
    – Wahrscheinlich noch weniger konfrontativ als du. Ich würde gerne mal aufstehen und einfach gehen…
    Was sind drei Dinge, die für dich jede Rollenspielrunde ruinieren?
    – Wenn die SL mir ihre Fetische aufs Auge drückt. Folter, die nicht geveiled ist. Und das was mich am meisten stört: KEINE. SAFETY. TOOLS. NUTZEN. WOLLEN. (da gehe ich dann auch meist einfach)
    Möchtest du meinen Newsletter abonnieren, um auf dem Laufenden zu bleiben?
    – Ja, hab ich doch schon, der hat mich zu diesem wundervollen Artikel gebracht

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