Im Schatten Simyalas: Ruinen der Elfen (DSA-Roman)

Im Schatten Simyalas Romane und mehr

Lena Falkenhagen und Tom Finn legen ihre alte DSA-Kampagne Im Schatten Simyalas als Buch-Reihe neu auf. Bevor ich den ersten Roman aufschlug, dachte ich, es sei eine gute Idee, die alte Kampagne nochmal zu lesen, und sie dann mit den Romanen zu vergleichen.

Das habe ich erledigt. Hier geht es zu meinen Rezension der drei Abenteuer der Simyala-Kampagne:

Jetzt ist der erste Roman dran:

  • Ruinen der Elfen (Roman #1)
  • Bote der Finsternis (Roman #2)
  • Der dunkle Brunnen (Roman #3)
  • Der Basiliskenkönig (Roman #4)

Ich schaue mir das Buch gründlich an: Von außen und von innen. Mich interessieren die Charaktere, die Story (oder ist das der Plot? Ich kann das nach all den Jahren immer noch nicht auseinanderhalten), und der Schreibstil.

Ruinen der Elfen: Äußerlichkeiten

Ruinen der Elfen erschien Ende Februar 2025. Das Buch ist ein richtig dicker Klopper mit ca. 500 Seiten.

Das Buch sieht richtig hochwertig aus. Das Cover ist menschengemacht (Künstler: Kerem Beyit) und zeigt einen weißen Hirsch mit mächtigem Geweih. Das ist eine zentrale Figur aus Buch und Abenteuer.

Im Umschlag des Covers entdecke ich eine Farbkarte der Gegend, in der der Roman spielt. Im Inneren finde ich dann noch zwei schwarz-weiß Karten: Eine Weltkarte, und aus irgendeinem Grund eine Stadtkarte von Havena…? Seltsam, da spielt kein Teil der Kampagne. War die Karte einfach noch übrig, oder ist die ausversehen hier gelandet?

Interessant finde ich: Von außen ist nicht erkennbar, dass es sich hier um einen Das Schwarze Auge Roman handelt. Erst im Impressum taucht das DSA-Logo auf.

Die Protagonist*innen

Ich hatte eine Hoffnung für diesen Roman. Die Seifenblase zerplatzte leider sehr schnell.

DSA wird oft vorgeworfen, die Charaktere der Spieler*innen seien nur die Handlanger wichtiger NSCs, und dürften diesen dabei zusehen, wie sie coole Dinge tun.

Für mich immer wieder überraschend: Es gibt kaum DSA-Romane, die aus dieser Not eine Tugend machen. Von weit über 200 Romanen sind es allerhöchstens 20, in denen die großen NSCs die Protagonist*innen sind.

Ich hatte gehofft, die Simyala-Romane wären aus der Sicht von Allerich, Allechandriel, Naheniel und des Roten Pfeils geschrieben. Sind sie aber nicht. Stattdessen stehen zufällige Held*innen im Vordergrund. Das finde ich schade. Aber sind diese Held*innen wenigstens gut mit der Geschichte verzahnt, oder… interessant?

Leider, leider nein.

Eine der Protagonist*innen ist eine uneheliche Tochter von Beorn dem Blender, dem großen Antagonisten der Kampagne. Wie ich oft betone: Ich mag es persönlich. Daher begrüße ich diese Entscheidung. Ich finde das auch deshalb toll, weil einer meiner Kritikpunkte an der Kampagne war, dass Beorn dort nichts verloren habe, und deshalb verheizt wurde. Das ändert sich jetzt hoffentlich.

Das war es leider mit Positivem. Jetzt geht mein Gemeckere los. Denn die restlichen Protagonist*innen sind eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe an Pappfiguren, die irgendwie ins Abenteuer schlittern, dort nun wider Willen drinstecken, und nicht raus kommen, weil sie den Eindruck haben, in einem göttlichen Auftrag unterwegs zu sein. Ein Auftrag, den ihnen die Göttin Travia aufgebürdet hat, und der nicht aus Eigenmotivation stammt. Das halte ich für keine gute Entscheidung, denn das macht große Teile des Romans für mich langweilig. Einer der Charaktere ist immerhin irgendwie mit dem Haus Falkenwind verwandt. Ich habe aber nicht richtig verstanden, wie, und es spielte auch absolut keine Rolle.

Leider hört mein Gemecker hier nicht auf. Es ist nicht nur so, dass die Gruppe nicht so richtig in die Handlung passt. Es ist auch so, dass mich die Figuren null interessiert haben. Keiner der Charaktere versprach mir irgendetwas, auf das ich mich freuen konnte. Mit niemandem fieberte ich mit. Niemand war mir auch nur sympathisch. Nicht mal als Gruppe haben sie gut funktioniert. Zwischen ihnen entstand keine Chemie. Außer einer angedeuteten Romanze gibt es keine interessanten Dynamiken zwischen den Charakteren. Und auch die Anziehung der beiden Love-Interests beruht ausschließlich auf deren attraktivem Aussehen.

Ich hatte den Eindruck, dass auch die Autorin und der Autor kein richtiges Gefühl für die Charaktere hatten. In jedem Kapitel wechselt die Sicht, aus der erzählt wird, sodass alle mal Point-of-View-Figuren werden. Was aber nicht wechselt, ist der Stil, oder die Art der Gedankengänge, sodass ich dabei nie etwas Interessantes über die Figuren lernte, aus deren Sicht die Szenen beschrieben waren. Auch vergaß ich meistens nach einigen Absätzen, wer nun gerade Point-of-View-Figur war, denn es gab weder inhaltlich noch stilistisch echte Anhaltspunkte dafür. All das legt den Verdacht nahe, dass auch die Schreibenden nicht in den Köpfen ihrer Charaktere lebten, sondern diese nur als Vehikel nutzten, um die Geschichte voranzutreiben.

Wenn Charaktere nur Mittel zum Zweck sind, und nicht Zweck für sich, dann beschwört man nicht nur den ruhelosen Geist von Immanuel Kant herauf, nein, man sollte dann wenigstens dafür Sorgen, dass der Zweck ein guter ist. In diesem Fall also sollte man schauen, dass die Geschichte, die man vorantreiben will, für sich allein stehen kann.

Der Inhalt

Zwei Handlungsstränge ziehen sich durch Ruinen der Elfen.

Da ist die uneheliche Tochter Beorns, die Thorwal verlässt, um ihren Vater zu retten. Sie strandet in – na, hast du’s schon erraten? – genau: in Havena. Das erklärt die Karte.

Dies ist ein eigener und völlig neuer Plot, der in der Kampagne nicht vor kam. Mich hat sowohl dieser Handlungsstrang, als auch dieser Charakter am meisten abgeholt. Die Figur hat mit inneren Hürden zu kämpfen, weil sie Heldin wider Willen ist, und trotzdem persönliche Motivation mitbringt. Sie hat auch die interessanteren Nebenfiguren, mit denen sie interagiert.

Leider verliert mich der Plot zum Ende hin. Das Finale waren mehrere extrem zähe Action-Kapitel ohne Fallhöhe, und mit zu viel fantastischen Elementen, als dass die Suspension of disbelief noch funktioniert hätte.
Aber bis da hin fand ich’s ganz gut.

Der zweite Handlungsstrang erzählt das Abenteuer Namenlose Dämmerung nach.

Ein Spaß, den ich mir von Ruinen der Elfen versprochen hatte, war, zu sehen, was sie aus dem Abenteuer gemacht haben. Was wurde gekürzt, was wurde zusammengewurstet, und was kam ganz neu hinzu?

Zu meiner Überraschung stelle ich fest: Es wurde überhaupt nichts gekürzt. Das Buch folgt dem Abenteuer Schritt für Schritt.

Ich hatte erwartet, dass Feengrotten und Spinnenbaum erhebliche Kürzungen erfahren würden. Aber nein, sie sind beide drin. Inklusive: „Wir müssen vier McGuffins finden, um den Zauberbrunnen zum Fließen zu bringen“. Daher liest sich das gesamte letzte Drittel des Buches wie eine zu ausführliche Mitschrift eines Abenteuers.

Gleichzeitig wirkt das Ende für mich aber auch etwas lieblos heruntererzählt. Hier gibt es sehr viele fantastische Elemente, die aber keine Wucht erhalten, weil sie Reihe an Reihe an Reihe kommen, vorbeiziehen, und nichts hinterlassen.

Immerhin ist mein Lieblingsteil des ganzen Abenteuers auch drin: Auf Schnecken reitende Wichtel, die grundlos die Charaktere beleidigen.

Was fehlt, ist der Inzest-Teil. Der findet zwar im Hintergrund statt, aber das weiß ich nur, weil ich die Informationen aus dem Abenteuer habe. (Hier ist nochmal der Link zu meiner Rezension, falls du nicht weißt, wovon ich rede.)

Insgesamt ging es mir, was den Inhalt betrifft, mit dem Roman genau so wie mit dem Abenteuer: Alles bis zur Jagd fand ich ganz interessant. Dann kommt der Feenkram, der mich einfach nicht interessiert. Hier kann ich dann auch endgültig nicht mehr auseinanderhalten, woran es liegt, dass ich komplett das Interesse verlor. Hat das Pacing nicht gestimmt? Lag es  allein daran, dass mich die Charaktere nicht interessierten? Oder lenkte mich der Schreibstil zu sehr ab? Denn mit dem haderte ich mehr als mit allem anderen.

Der Schreibstil

Schreibstil ist sicherlich Geschmackssache. Und meinen Geschmack trifft Ruinen der Elfen nicht. Es ist sogar so ziemlich das Gegenteil des Schreibstils, den ich mag.

Ich mag kurze Sätze mit starken Verben und wenig Adjektiven. Ich mag auch nicht den sperrigen und künstlich-altmodischen Stil, den deutsche Fantasyromane oft pflegen, damit das irgendwie mittelalterlich und nicht zu modern wirkt. Worte wie: abermals, derweil, indessen, etc. schaffen für mich keine Stimmung, sondern werfen mich raus. Mir ist da ein authentischer Stil lieber. Und ich liebe gute Dialoge.

Ich habe einige andere Rezensionen des Romans beäugt, und keine beschwert sich über den Stil. Also verbuche ich das unter Geschmackssache.

Immerhin: Das Korrektorat hat richtig gute Arbeit geleistet. Mir sind nur wenige Fehler aufgefallen. Das ist bei einem DSA-Roman alles andere als selbstverständlich.

Leider macht das Fehlen von Fehlern nicht wett, wie sehr ich mich durch jeden einzelnen Satz quälen musste. Ich wünschte, ich hätte das Buch nicht blind gekauft, sondern mir erst eine Leseprobe zugeführt. Dann hätte ich mit dem ganzen Projekt gar nicht erst angefangen.

Jetzt stecke ich aber drin.

Also: Es ist nicht mein Geschmack. Vielleicht ist es ja deiner! Damit du das bewerten kannst, kommen jetzt die Bonmots. Das sind alles Stellen, über die ich besonders heftig gestolpert bin, oder die besonders gut veranschaulichen, was ich meine.

Bonmots

Unzählige Adjektive

Die Treppe mündete in einer prachtvoll geschmückten Vorhalle aus kistallhellem Schnee in schillernden Blau- und Violetttönen.

So geht das Buch los. Das ist der Anfang des dritten Absatzes. Danach legte ich das Buch erst mal wieder für ein paar Tage weg.

Auf der zweiten Seite geht es aber direkt weiter:

Wie immer erfasste Beorn eine gewisse Beklemmung, wenn er die Shakagra’e sah. Die fahle Haut des Mannes und der Frau, ihr spinnwebenfeines silbriges Haar sowie die violetten Augen sprachen von ihrem dämonischen Erbe und einem Leben abseits der Sonne.

Vielleicht fällt dir hier nichts auf. Dann ist das Buch etwas für dich. Vielleicht hast du aber auch mitgezählt: Fünf Adjektive in einem einzigen Satz. Das sind vier zu viel.

Für ein flüssiges Leseerlebnis empfiehlt sich die Faustregel: Eine Information pro Satzteil. Das trifft zu, egal ob du einen Roman schreibst, einen Zeitungsartikel oder deine Masterarbeit. Natürlich muss man hier und da die Regel auch mal brechen. Aber das hier ist zu viel. Sieh dir den letzten Satzteil an: (1) spinnwebfeines Haar, (2) silbriges Haar, (3) violette Augen, (4) dämonisches Erbe, (5) Leben abseits der Sonne – all diese Informationen sollen die Leser*innen ohne Komma verarbeiten. Das ist anstrengend, und sorgt für einen überaus hürdenvollen schwierigen Lesefluss abseits des Angenehmen.

Figurenbeschreibungen aus der Hölle

Die Beschreibungen der Figuren wimmeln auch nur so vor Adjektiven. Das haben sie alle gemeinsam. In einer Sache unterscheiden sie sich aber voneinader: Jede einzelne Frau wird hinsichtlich ihrer Schönheit (oder des Mangels ihrer Schönheit) beschrieben. Männer hingegen nicht.

Ihr weißsilbernes Haar umrahmte den zarten Hals wie ein weicher Bilderrahmen, die goldenen Augen schienen in die Unendlichkeit zu weisen. Ihren perfekten Leib bedeckten weiche, fließende goldene Seidenstoffe. Pardona schien nicht zu frieren. Sie schien unberührbar.

Selbst wenn ich die Adjektivfülle als Geschmacksfrage abtue, und den perfekten Leib als Überempfindlichkeit meinerseits verbuche, bleibt eine Sache: Stilblüten wie die dreimalige Wortwiederholung des Verbs „scheinen“ sind keine Geschmackssache, sondern handwerkliche Mängel.

Gerade für den Anfang des Romans – wir befinden uns auf den ersten vier Textseiten – hätte ich ein strengeres Lektorat erwartet. Gerade zum Start willst du doch die Lesenden fesseln und zum Weiterlesen bringen. Stattdessen kamen mir fast die Tränen, als ich mich daran erinnerte, 17 € für diesen Schinken bezahlt zu haben.

Hölzerne Dialoge

Ich habe Ikea-Regale, die weniger hölzern sind als die Dialoge in diesem Buch. Jeder Charakter redet wie gedruckt. Und alle reden gleich, ohne Eigenheiten, die sie voneinander abheben.

„Warte!“, rief sie leise. „Das da hinten wirkt wie ein Verschluss, der aber aufgerissen ist.“

Nein, wir halten uns nicht damit auf, uns zu fragen, ob man etwas leise rufen kann. Mir geht es darum, dass kein Mensch jemals „wirkt wie ein Verschluss, der aber aufgerissen ist“, sagen würde. Sowas liest man nur in Romanen, in denen das Dialog-Schreiben mehr als lästige Pflicht angesehen wurde denn als das Herzstück des Geschriebenen.

„Aber meine astralen Kräfte sind nahezu erschöpft. Baut ihr die Fackeln. Ich sehe mich in der Zwischenzeit nach etwas Essbarem um. Brot und Beeren sind längst verzehrt.“

So redet doch niemand. Und das sind immerhin noch Beispiele, in denen die Charektere nicht mit Haupt- und zwei Nebensätzen sowie einem Einschub reden.

Fremdscham 3000

Die schlimmste Szene im gesamten Buch war für mich die Begegnung mit einem jungen Waldschrat. Ja, die gibt es auch schon im Abenteuer, und auch da hat sie mir nicht gefallen. Aber im Roman stellten sich mir dabei die Haare auf vor lauter Fremdschämen. Ich kann das nicht gut beschreiben, und ich will nicht das gesamte Kapitel abtippen, aber hier ein kleiner Auszug. Vielleicht verstehst du dann, was ich meine.

„Sag mal, kleiner Schrat“, wandte sich der Halbork an ihren baumigen Begleiter. „Gibt es hier irgendwo tote Birken?“

„Ja, da hinten.“ Der Baumschrat streckte einen seiner Astarme aus. „Warum? Ihr wollt doch nicht etwa böses Feuer machen?“

„Nein, hier doch nicht“, beschwichtigte ihn der Halbork. „In den Grotten vielleicht. Aber bei so viel Wasser wird ein tapferer Waldhirte wie du doch keine Angst vor einem kleinen Flämmchen haben, oder?“

Unschlüssig starrte ihr knorriger Begleiter zum See. „Folgt mir“, knarrte er schließlich.

Es ist diese Mischung aus infantil und märchenhaft, die ich unerträglich finde. Sie ist aber leider auch recht typisch für DSA.

Falls es dir anders geht als mir, falls du diesen Textauszug ohne cringe lesen konntest, hast du den ultimativen Test bestanden, und kannst ohne Sorge zu Ruinen der Elfen greifen.

Ich hingegen werde die Finger von den anderen Büchern lassen.

Fazit – Außen hui, innen pfui

Die Figuren sind uninteressant, der Schreibstil ist nicht mein Geschmack, und die Geschichte liest sich wie ein Walkthrough des Abenteuers. Aber immerhin sieht Ruinen der Elfen richtig gut aus.

Mir tut es leid, kein schöneres Fazit gefunden zu haben. Ganz offensichtlich ist viel Lebenszeit und sicherlich auch einiges an Herzblut in dieses Projekt geflossen. Und ich sitze jetzt hier auf meinem faulen Arsch und schreibe einen Verriss. Auch wenn das für dich vielleicht den unterhaltsameren Artikel macht, hatte ich das nicht vor, und es freut mich auch nicht. Ich hätte lieber ein Buch gelesen, das mir gefällt, und versucht, meine Begeisterung mit dir zu teilen.

Ich muss allerdings anerkennen: Eine mehrteilige Reihe tatsächlich fertig zu stellen, ist selten genug. Lena Falkenhagen und Tom Finn schaffen das nicht nur; sie schaffen das auch in Rekordzeit. Band 1 erschien Anfang 2025. Anfang 2026 steht schon der dritte Teil bei mir im Regal. Ich glaube aber, die Geschwindigkeit, mit der dieses Mammutprojekt bewältigt wurde, ging auf Kosten der Qualität.

Immerhin bin ich zu 100% sicher, dass Ruinen der Elfen mit 0% KI geschrieben wurde, und allein dafür bin ich dankbar.

Das war es hier für mich. Ich werde die Rezensionsreihe mit diesem Artikel beenden. Jetzt noch weiterzumachen, nachdem ich schon weiß, dass die Bücher nicht für mich geschrieben wurden, und dann wieder auf demselben Mist herumzukauen, wäre einfach gemein.

Irgendwann rezensiere ich hier mal einen Roman, der mir gefällt, allein um zu zeigen, dass man es mir überhaupt Recht machen kann. Bis dahin werde ich erst mal von ein paar OSR-Abenteuern schwärmen, die mir gut gefallen. Wenn du das nicht verpassen willst, abonniere doch meinen Newsletter.

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2 Kommentare zu Im Schatten Simyalas: Ruinen der Elfen (DSA-Roman)

  1. Ich muss ja sagen ich habe drei mal laut gelacht. Danke für deine Rezension, entschuldige dich bitte nicht im Text für deinen Verriss, so ist es nun mal. Abermals wiederhole ich hier, für dich abermals jenes Zitate aus deinen schönen Schriften, die gar für mich geschrieben waren in dem Blogger diesem: „Danach legte ich das Buch erst mal wieder für ein paar Tage weg“. Es erquickte mich sehr dies zu lesen, abermals danke ich euch für diesen jenen Artikel.

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    1. Vielen herzlichen Dank für diesen deinen schönen, perfekt formulierten Kommentar. Als wohlverdiente Belohnung, die du dir verdient hast, belohne ich dich damit, dass du in jenem nächststehenden Blogartikel, welcher obig zur Ankündigung kam, darselbst eine abermalige Rolle spielen wirst, mit deinem lilafarbenen Dschungel, welcher den genannten Blogartikel zieren wird wie ein weicher Bilderrahmen.

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